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Windencheck Februar 2019 - Fotos Ulrich

Test Schleppgelände Oberems - Bericht und Fotos Manni 2017-07

Probeschleppen in Oberems

Es hat fast eine Ewigkeit gedauert, bis wir endlich das lange geplante Probeschleppen in Oberems in Angriff nehmen konnten.

Nachdem also die dringend notwendige Genehmigung vorlag und alle sonstigen Parameter, wie Wetter und Wind stimmig waren gab unser Boss, Klaus Keller, grünes Licht und wir konnte loslegen.

Außer Klaus Keller waren noch Richard Ebner, Manfred Grimm, Herbert Oppelt, Ralf Hortmann und Robert Schlemminger dabei, als wir uns am Donnerstag den 13.07. um 12:30 Uhr am Segelflugplatz Oberems zum Testschleppen einfanden. Wechselweise wurden sowohl die Winde als auch das Quad besetzt, so dass jeder von uns mehrmals in die Luft kam.

Den absoluten Vogel haben Ralf und Herbert abgeschossen.
Beide hatten das Glück und fanden entsprechende Bärte, in denen sie aufdrehen konnten, um dann auf Reise zu gehen. Ralf hat es bis nach Bad Camberg geschafft und musste anschließend, um zurück zum Platz zu kommen, trampen. Herbert hatte es auch geschafft, einen Bart zu finden, konnte aber von Camberg wieder zurück bis zum Platz fliegen und hielt sich dort auf Feldbergniveau. Seine Flugzeit von eineinhalb Stunden konnte keiner an diesem Tag Toppen. Ich glaube, sein Grinsen hält noch heute an.

Auch wenn die restliche Truppe nicht solche Flüge nachweisen konnte, waren wir am Schluss sowohl mit den Gegebenheiten, als auch mit dem Gesamtergebnis alle zufrieden. Wir wollen nun abwarten, wie sich die Sache in Oberems entwickelt und wie der dortige Verein reagiert!

Klaus wird auf jeden Fall am Ball bleiben und alle Mitglieder entsprechend informieren.

Ich denke, dass die beigefügten Bilder ihre eigenen Sprache sprechen damit ihr einen Gesamteindruck vermittelt bekommt.

Volles Programm - Bericht und Fotos Manni 2016-06

Gestern am 23.06. lief am Airport in Neu Anspach alles wie geschmiert.
Leichter Wind aus Süd West, der Start um 19:10 Uhr verlief problemlos und nachdem ich an Höhe gewonnen hatte gab es keine nennenswerten thermische Ablösungen. Als das alles klar war, fiel die Entscheidung, nach Bönstadt durch zu starten. In Usingen bog ich ab ins Usa Tal, was ich nach ca. 35 Minuten wieder verließ, um mich zwischen Bad Nauheim und Friedberg durch zu schlängeln. Halbwegs an Friedberg vorbei tauchte unter mir das Empfangskomitee auf. Mein Sohnemann Michael hatte sich von Bönstadt aus auf den Weg gemacht, seinen "alten Herrn" zu begrüßen. Gelegenheit, für mich mal wieder ein paar Fotos zu schießen. Seit Michael seinen neuen Schirm fliegt ist er viel schneller als der Papa. Früher war ich es - so ändern sich die Zeiten. Wir hatten Gegenwind und meine Geschwindigkeit über Grund betrug teilweise gerade mal 17 km/h.

Nach genau einer Stunde Flugzeit hatte ich unser Airfield erreicht. Sollte ich landen um mein Spritguthaben zu überprüfen? Es wäre besser gewesen, zumal ich in unserem Container immer einen Kanister mit Sprit für besondere Fälle stehen habe. Auch wusste ich inzwischen, dass der Verbrauch von meinem neuen Motor ziemlich deftig ist!! Ich hatte mich aber letztendlich dagegen entschieden und eine Ehrenrunde über unseren Platz gedreht, um mich dann wieder auf den Nachhauseweg zu machen. Aber dann kam die zweite Fehlentscheidung! Der weitaus bessere und direkte Weg wäre über den Taunuskamm gewesen. Aus Sicherheitsgründen - weil ich nicht gerne über zusammenhängende Waldstücke fliege - wählte ich wieder den Umweg durch das Usa Tal. Bald darauf änderten sich meine 67 km/h in schlappe 25 km/h da ich wieder in den Süd Westlichen Gegenwind kam. Das machte mir zwar erst einmal nichts aus aber als die Zeitmarke an die 1:45 Stunden heranrückte fingen meine Gedanken an, sich mit meinem Spritverbrauch auseinander zu setzen. Endlich kam ich in den Bereich von Usingen und ich sah schon in ca. 5 Kilometern mein Ziel. Ich war genau über einem Vorort von Usingen als der Motor aussetzte. Ups, der Sprit war alle!!

Da ich eher zu der vorsichtigen Kategorie von Fliegern gehöre, bin ich immer während eines Fluges ständig am Suchen von Notlandeplätzen. So hatte ich auch kurz bevor das Malheur begann in der Nähe eine Wiese entdeckt, die ich mir als Notlandeplatz ausgesucht hatte. Nur - ich musste noch bis dahin kommen und das bei Gegenwind. Da ich merkte, ich würde nicht über die Häuser unter mir kommen ohne unter Umständen auf irgendeinem Dach zu landen, wählte ich die bessere Variante mit dem vorher ausgemachten Notlandeplatz und drehte um bis ich mich zumindest in dessen Nähe befand. 350 Meter Resthöhe, Trimmer zu und ich hoffte, über die Straße zu meinem Notlandeplatz zu kommen. Gegenwind zu stark und weiteres Sinken. Trimmer wieder auf und damit schaffte ich es die stark befahrene Straße zu überqueren. Mein ausgewählter Platz verlief parallel zur Straße. Inzwischen hatte ich nur noch einhundert Meter als ich mit gewickelter Bremse in den stabilen geradeaus Flug einlenkte. Die gemähte Wiese verschwand unter mir und ich kam in den hochstehenden ungemähten Bereich. Egal, Hauptsache sicher runter. Das Gras stand mindestens einen Meter hoch und ich nahm die Oberkannte wie gelernt als meine Landebahn an. Bremsen durchziehen und aufsetzen. Es war 21:30 Uhr, noch kein Sunset und alles ohne Blessuren und irgendwelchen Schäden geschafft!!

Handy raus und die Kumpels in der Nähe anrufen: Bei allen nur die Mailboxen an, verdammte Scheiße, wenn man mal jemand brauch! Nach dem 5. Anruf gab ich es auf und rief meinen Sohnemann an. Glück, er war sofort am Rohr und wollte sich gleich auf den Weg machen. Kurz darauf doch ein Rückruf von Herbert Klaus, der sich auch in Anspach befand. Der schickte Peter mit meinem Auto zum Landeplatz, aber irgendetwas war schief gelaufen mit der Kommunikation und so wartete ich bis 23.30 Uhr bis sie mich fanden. Inzwischen war auch die Polizei vor Ort, da gemeldet wurde, dass ein Gleitschirmflieger abgestürzt sei und man schon die umliegenden Krankenhäuser nach einem Verletzten abgefragt habe. Ich konnte die Beamten beruhigen und davon überzeugen, dass es mir gut ging und ich auf Grund eines technischen Schadens eine Notlandung hätte machen müssen. Um zum Schluss zu kommen sei noch gesagt, dass ich endlich um 00:30 Uhr in der Heimat (Wohnung) ein gelandet war.

Der Bericht ist ein bisschen lang geworden, also Geduld beim Lesen und euch allen in Zukunft schöne Flüge ohne irgendwelche Außenlandungen!

Manni

Clubreise nach Cuba - Fotos Klaus 2016-01

Navi Seminar - Bericht Manni 2016-01

Hallo Gleitflieger Wehrheim,

bei uns wird auch die fliegerarme Zeit nicht ungenutzt gelassen!
Aber erst einmal ein Dankeschön an unseren Robert von der FG Daidalos, der mich immer mit entsprechenden Informationen über verschiedenen Aktivitäten des laufenden Jahres versorgt. Aus diesen Infos filtere ich mir dann verschiedene Ausschreibungen raus, die eventuell zu uns passen würden. So haben sich insgesamt 5 Piloten, bestehend aus Mitgliedern der FG Daidalos und den Wehrheimer Gleitfliegern auf den Weg nach Bad Wildungen gemacht. Hier fand am 30. und 31. Januar bei der Flugschule freeman ein Navigations- Seminar statt.
Ich finde es immer gut wenn man immer Mal auch Meinungen anderer Fluglehrer und Flieger hört, um daraus neue Erkenntnisse für sich abzuleiten, aber vor allen Dingen "altes" was man vor langer Zeit mal gelernt hat, wieder hervorzukramen und aufzufrischen. So kann ich und auch meine Mitstreiter ohne Umschweif sagen, dass uns persönlich der Fluglehrer Sascha Nölle, der noch ein relativ junger Fluglehrer ist, vieles wieder in Erinnerung gebracht hat, was ich einst gelernt habe und was im Laufe der Jahre wieder in der Versenkung verschwunden war! Als Highlight hat ein Fluglotse und Ausbilder des Fliegerhorst Fritzlar (Bundeswehr) ein Referat von einer Stunde gehalten und hat uns damit die Scheu genommen bei einem Flug, der durch deren Luftraum geht, den Tower anzufunken und um einen Durchflug zu bitten, was in der Regel genehmigt wird.

Natürlich gehört zu allem lernen auch der gemütliche Abend dazu, bei dem man zusammensitzt und bei dem die einen oder anderen Anekdoten zum besten gegeben werden oder das Gelernte vom Tage noch einmal diskutiert wird. So konnten wir am 31. Januar um 16:00 Uhr allseits zufrieden die Heimreise antreten und können zurückblickend sagen: Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns, indem wir vieles aufgefrischt habe und das auch hoffentlich wieder eine ganze Zeitlang anhalten wird.

- Manni

Moschi Streckenflug - Bericht Manni

Der frühe Vogel…

Rentner können all das machen, wovon berufstätige Kollegen erst einmal nur träumen. Richard und ich gehören nun mal zu denen, die alles tun können, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben oder gar blau zu machen, um ihrem Hobby nach zu kommen und das, wann es ihnen in den Kram passt. Am 21. September war nach über einer Woche Regen endlich wieder einmal ein fliegbares Fenster, was genutzt werden wollte.

So haben wir uns kurzfristig in Anspach auf dem Flugplatz getroffen, unser Flyk und Tricke startklar gemacht und sind um 09:15 Uhr bei null Wind und strahlend blauem Himmel gestartet. Da es weiter oben trotz Sonne noch ziemlich frisch war, hatten wir Gott sei Dank vorgesorgt und uns dementsprechend eingemummelt. Nachdem wir Höhe aufgebaut hatten ging es an Anspach vorbei Richtung Bad Camberg und danach noch weiter nach Idstein. Inzwischen war es 10:30 Uhr und wir spürten, dass die Thermik einsetzte. Nun wurde es teilweise etwas unangenehm und wir sprachen uns über Funk ab, dass es besser wäre, Richtung Heimat zu fliegen. Da wir teilweise auf dem Hinflug mit leichtem Seiten.- bzw. Gegenwind zu kämpfen hatten, ging es nun mit Rückenwind und 54er Speed zurück nach Anspach. Kurz vor Anspach mussten wir eine Wolkenstraße queren, die vom Feldberg her kam und die uns schon im Ansatz anscheinend Schwierigkeiten machte. Je näher wir kamen, desto mehr fing es an zu schubbeln und bockig zu werden, zumal wir uns in etwa gleicher Höhe wie die Wolkenbasis befanden. Richard umflog großräumig die Wolken und ich ging so schnell wie möglich von 600 Höhenmetern auf Tauchstation. Bei ca. 200 Metern wurde es erheblich ruhiger aber immer noch so, dass der Landeanflug meine volle Konzentration verlangte. Alles ging gut und wir standen nach einer Flugzeit von 1,23 Stunden wohlbehalten auf unserem Platz. Kurz nach unserer Landung überflog uns noch Klaus mit seinem Drachen in Richtung seiner Landewiese. Ihn hatte wohl unser Startgeräusch wachgerüttelt, so dass er gleich und sofort seinen Drachen startklar gemacht hat um sich auch auf Strecke zu begeben.

Das Grinsen das wir nach unserem Flug im Gesicht hatten, haben wir bis heute nicht wegbekommen.

- Manni

Lange Schleppstrecke - Fotos Manni

Wer beim Schleppen am 16. April nicht dabei war, hat echt was versäumt.
Wir haben kurzerhand unsere Schleppstrecke um 200 Meter verlängert um zu testen, was wir letztendlich an Höhengewinn haben. Man höre und staune, wir sind teilweise auf eine Ausklinkhöhe von bis zu 580 Meter über Grund gekommen. Es hat sich also gelohnt. Leider war die Thermik nicht so umwerfend, dass wir hätten auf Strecke gehen können. So haben wir bei dieser Höhe ganz einfach die Platzrunden genossen und haben versucht, so lange wie nur möglich in der dritten Dimension zu bleiben. Die Sicherung des Weges wurde auch spontan geklärt. Der Seilrückholer hat sich mit seinem Quad auf dem zu sichernden Weg quer gestellt bis die Schleppvorgänge beendet waren. Erst dann ist er wieder losgefahren um die nächsten beide Seile zu holen.
Wir werden auf jeden Fall in dieser Richtung weitermachen, so dass meiner Meinung nach mehr Streckenflüge wie bisher möglich sein werden. - Manni

Anfliegen 2015 - Fotos Manni

Saisonstart 2015 - Fotos "Alle"
Heute am 19. Februar wurde bei den Wehrheimer Gleitflieger die langerwartete Saison 2015 eröffnet! Dem Aufruf sind doch mehr Piloten wie erwartet gefolgt.
Nachdem die Winde warm gelaufen war, ging es gegen 13:00 Uhr los und so konnten bis 16:00 Uhr insgesamt 16 Piloten in die dritte Dimension befördert werden. Na wenn das kein gutes Omen für die kommende Saison ist? - Bürgerreporter Manni

Ausfahrt Ölüdeniz Sept.2014 - Bericht: Manni - Fotos "Alle"
Bei den Gleitfliegern Wehrheim wird nicht nur geschleppt oder Motor geflogen, sondern es finden sich immer wieder Gleichgesinnte, die darüber hinaus etwas mehr wollen. So haben sich mal wieder einige Vereinsmitglieder zusammen gefunden um sich fliegerisch an einen anderen Ort zu begeben. Zum zweiten Mal stand nun Ölüdeniz auf dem Programm.
Warum gerade Ölüdeniz?
Strahlend blauer Himmel, lauwarmer leichter Wind, kein Regen und saubere Starts vom Babadag.
Leider hatten wir an zwei Tagen heftigen Wind oben am Berg, so dass ein Starten nicht möglich war. Aber was solls, Ausweichmöglichkeiten gibt es ja genug! Eine stramme Wanderung zu einem verlassenem Griechischem Dorf, eine Fahrt nach Fetie, im Meer baden oder ganz einfach nur faulenzen und was Leckeres essen. Zumal ja in unserem Hotel Dorian alles von früh bis spät frei war. An dieser Stelle noch einmal einen ganz besonderen Dank an mein Helferlein Peter von Lonski, der ganz rührend um mich besorgt war, wegen Laufschwierigkeiten meinerseits. Alles in allem eine schöne Woche, die mich inklusive Auffahrten und sonstigen Ausgaben gerade mal 700 € gekostet hat.
Ich würde es toll finden, wenn wir im nächsten Jahr wieder etwas organisieren würden.
Bericht: Manni

Moschifliegen - Fotos Rüdiger
Nach einem sehr schönen Schlepptag mit immerhin mehreren Flügen über eine halbe Stunde am 9. Oktober starteten Rüdiger und Richard noch mit dem Motorschirm durch. Anbei 3 Luftaufnamen von Rüdiger.

Fotos vom Flugplatzfest in Neu-Anspach - Fotos Manni
Hallo Flieger,
wenn sich aus unserem Kreis der nimmermüden Flieger nur eine ganze Handvoll zum Einsatz am Wochenende beim LSC gemeldet hatte, haben gerade die Paar Hansels mit Feuereifer von der besten Seite gezeigt um unseren Verein in Ehren zu vertreten! Ich selbst war an zwei Tagen an der Kuchentheke im Einsatz und bin Abends total kaputt nach Hause gekommen. Von den anderten Beteiligten habe ich das selbe gehört. Trotzdem war es ein riesengroßes Erlebnis, zumal sich das Wetter an beiden Tagen nur von der besten Seite gezeigt hat. Schon alleine die Starts und Landungen der Tante Ju waren enorm. Ich würde mich freuen, wenn wir beim nächsten Flugplatzfest auch mal unseren Verein mit unseren Fluggeräten vertreten könnten.
Soviel ich nebenbei mitbekommen habe, waren im Einsatz:
Klaus Keller, Ruediger Sorg, Peter von Lonski, Richard Ebner, Manfred Grimm.
Eventuell habe ich einen Kollegen vergessen, was ich aber nicht glaube, so sage ich stellvertretend Danke für die, die dabei gewesen sind mit der Hoffnung, dass es in Zukunft mehr sein werden.
Liebe Gruesse Manni

Fotos vom 28.8.2014 Moschi Fliegen in Neu-Anspach - Fotos Manni
Gestern am Mittwoch den 28.08. haben sich kurzfristig einige Moschi Flieger in Neu Anspach getroffen um mal wieder in die Luft zu kommen. Außer Herbert, Richard und ich selbst, hat sich noch Marco Becker eingefunden. Ich betone das deshalb, weil Marco seit einiger Zeit als Neumitglied zu uns gestoßen ist. Gestern hatte es sich ganz einfach vom Wetter her angeboten und somit hat er seinen ersten Start mit Motor bei uns im Verein absolviert. Richard, der erst einmal wegen des umtriebigen Windes dagegen gewesen ist zu starten, ist dann doch noch in die Luft gegangen und siehe da, er hatte von uns allen den besten Start! Ganz Suverän hob er ab und ward nicht mehr gesehen. Nach ca. einer Stunde Flugzeit sind alle so nach und nach wieder eingetrudelt und man kann sagen: Schee wars. - Manni -

Vorbereitung und Check der Winde - Fotos Manni

Fotos vom 16.5.2014 Schlepptag - Handyfotos Manni

Fotos vom 11.3.2014 Schlepp- und Arbeitstag am Flugplatz Neu-Anspach

Fotos vom 31.3.2014 Moschifliegen am Flugplatz Neu-Anspach